Mehr Mitarbeitende, gleiche Fläche: Wie ILF Austria die Platzfrage mit Daten statt Bauchgefühl löst
Success Stories

Mehr Mitarbeitende, gleiche Fläche: Wie ILF Austria die Platzfrage mit Daten statt Bauchgefühl löst

Büros
6
Mitarbeitende
800+
Branche
IT-Beratung
Kunde seit
1. Januar 2025

Über das Unternehmen

ILF Austria: Ein wachsendes Engineering-Unternehmen mit Hybrid-Work-Modell

ILF Consulting Engineers Austria ist Teil eines international tätigen Ingenieur- und Beratungsunternehmens. Mit über 3.500 Mitarbeitenden weltweit realisiert die Consulting-Gruppe komplexe Projekte in den Bereichen Energie & Klimaschutz, Wasser & Umwelt, Verkehr & Urbane Räume sowie Ressourcen & Nachhaltige Industrie. ILF Austria beschäftigt mehr als 800 Mitarbeitende an sechs Standorten und konnte seinen Umsatz zuletzt innerhalb von fünf Jahren von 75 auf 150 Millionen Euro verdoppeln.

Mit diesem Wachstum kam jedoch auch eine neue Herausforderung auf. Denn immer mehr Mitarbeitende, begrenzte Büroflächen und eine zunehmend hybride Arbeitsweise waren schwer unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig sorgten die bestehenden Platzprobleme immer wieder für enormen organisatorischen und kommunikativen Aufwand, der auch die Geschäftsführung stark einspannte. Deshalb machte man sich bei ILF Austria schließlich auf die Suche nach einer flexiblen Lösung für das Arbeitsplatzmanagement.

Challenge

Arbeitsplatzmanagement zwischen Wachstum und Flexibilität

Das rasante Wachstum von ILF Austria brachte eine zentrale Herausforderung mit sich: Die Büroflächen wurden knapp, während gleichzeitig immer mehr Mitarbeitende hybrid arbeiteten. Mit bis zu 100 Homeoffice-Tagen pro Jahr und einer hohen Anzahl an Teilzeitkräften saßen längst nicht mehr alle gleichzeitig im Büro. Trotzdem fand nicht immer jeder einen Platz. Denn jede Abteilung bekam eine feste Anzahl an Arbeitsplätzen zugewiesen, basierend auf den Anforderungen der Abteilungsleiter. In der Realität stellte sich jedoch oft heraus, dass manche Abteilungen überproportional viel Platz beanspruchten, während andere zu wenig hatten.

Wir mussten hier laufend Gespräche führen zwischen Abteilungsleitern, wie wir jetzt den Platz verteilen. Und die Geschäftsführung war dann irgendwo sozusagen der Schiedsrichter. Und ich wollte nicht mehr Schiedsrichter sein.

Josef P. Mayr, Geschäftsführer | ILF Consulting Engineers Austria GmbH

Also musste ein System her, um die Arbeitsplatzverteilung fairer zu managen – und die Geschäftsführung als ständigen Vermittler zu entlasten. Die Lösung sollte benutzerfreundlich und einfach zu verwalten sein, standortübergreifend funktionieren und mit wenig Aufwand eingeführt werden können.

Lösung

Arbeitsplatzbuchung mit deskbird für transparente Raumverteilung

Im Jänner 2025 führte ILF Austria deskbird ein und verwaltet damit rund 800 Arbeitsplätze. Die Entscheidung fiel auf deskbird, weil bereits die Schwesterfirmen ILF Germany und ILF Saudi Arabia die Lösung mit durchweg positivem Feedback im Einsatz hatten. Heute nutzen circa 791 Mitarbeitende in Österreich die Plattform aktiv an den beiden größten Standorten in Wien und Innsbruck. Die detaillierten Nutzungsdaten helfen der Geschäftsführung dabei, echte Bedarfe der einzelnen Abteilungen zu erkennen und effizient zu verwalten.

Dank der extrem kurzen Reaktionszeiten des deskbird-Supports konnte das Onboarding in kurzer Zeit abgeschlossen werden. So konnte ILF Austria deskbird Schritt für Schritt reibungslos implementieren – zunächst in Wien, dann in Innsbruck.

Zitat-Symbol

deskbird besticht vor allem durch seine sehr intuitiv verständliche Benutzeroberfläche. Das macht es leicht zu bedienen und zu verwalten. Der Support ist für mich ein Highlight, das ich aber erst nach der Einführung erkannt habe.

Georg Fischer

Grouplead User Helpdesk | ILF Consulting Engineers Austria GmbH

Impact

Faire Arbeitsplatzbuchung und transparentes Workplace Management

Seit der Einführung von deskbird im Jänner 2025 hat sich die Arbeitsplatzverteilung bei ILF Austria grundlegend verändert. Die Plattform wird mittlerweile von über 80 % der Belegschaft genutzt und die Platzverteilung läuft endlich gerechter ab. Mitarbeitende finden nun schnell und unkompliziert einen freien Schreibtisch, unabhängig von ihrer Abteilung. Und das Unternehmen weiß genau, wie viele Plätze tatsächlich benötigt und vor allem auch wirklich genutzt werden.

Die Personen, die bisher keinen eigenen Platz hatten, tun sich nun viel leichter, einen zu finden. Die Plätze sind gerechter verteilt. Durch deskbird wissen wir genau, wer wie viel Platz braucht und nutzt.

Georg Fischer, Grouplead User Helpdesk | ILF Consulting Engineers Austria GmbH

Als positive Überraschung stellte sich außerdem heraus, dass das Consulting-Büro sogar noch weiter wachsen könnte und dank Desk Sharing immer noch keine Platzprobleme kriegen würde.

In der Geschäftsführung freut man sich besonders, dass man nicht mehr Schiedsrichter spielen muss. Das System managt die Platzverteilung transparent und datenbasiert ganz von alleine. ILF Austria ist mit der Zusammenarbeit durchweg zufrieden und hat deskbird bereits auf Gruppenebene als Desk-Sharing-Lösung vorgestellt.

Mehr Mitarbeitende, gleiche Fläche: Wie ILF Austria die Platzfrage mit Daten statt Bauchgefühl löst

Der Erfolg bei ILF Austria zeigt, wie Desk Sharing mit der richtigen Lösung auch in Engineering-Unternehmen zum Gewinn für alle Beteiligten werden kann. Mit deskbird hat das Unternehmen eine Workplace-Management-Lösung gefunden, die nicht nur die Arbeitsplatzverteilung vereinfacht, sondern auch Fairness und Transparenz in eine flexible Arbeitsweise bringt.

Es gibt keine Diskussionen mehr – wir haben aber auch festgestellt mit den ganzen Auswertungen, dass wir eigentlich genügend Platz haben. Also, wir könnten weiter wachsen, und dann werden die Plätze bei uns wahrscheinlich immer noch nicht knapp. Aber die Aussage, dass das so ist, die haben wir erst geschafft, nachdem wir mit deskbird uns die Platzbelegungen genau ansehen konnten und das alles genau ausgewertet haben.

Josef P. Mayr, Geschäftsführer | ILF Consulting Engineers Austria GmbH

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