
Wie man Arbeit und Privatleben trennt: 13 Tipps, um abzuschalten und neue Energie zu tanken
Wenn dein Wohnzimmer gleichzeitig dein Büro ist, bekommt dein Gehirn nie ein klares Signal, dass der Arbeitstag vorbei ist. Dieser Artikel erklärt, warum es in hybriden Arbeitsmodellen schwieriger ist, Arbeit und Privatleben zu trennen, stellt 13 praktische Methoden vor, um in der Freizeit mental abzuschalten, und zeigt, wie bessere Koordinations-Tools den Druck verringern, ständig erreichbar sein zu müssen.
Kurz zusammengefasst
Arbeit und Privatleben in einem hybriden Arbeitsmodell zu trennen, erfordert sowohl mentale Vorbereitung als auch praktische Maßnahmen. Entscheidend ist, klare Übergänge zu schaffen, den Umgang mit Technologie bewusst zu gestalten und Gewohnheiten zu entwickeln, die dem Gehirn signalisieren, wann die Arbeit endet.
- Trainiere deinen Geist mit Ritualen, kreativen Aktivitäten und bewussten Übergangsritualen zwischen Arbeit und Freizeit
- Setze technologische Grenzen: Konten trennen, Benachrichtigungen verwalten und regelmäßige digitale Auszeiten einplanen
- Kommuniziere Kolleg:innen und deinen Liebsten gegenüber klar, wo deine Grenzen liegen – um dir deine Freizeit zu bewahren
Warum es wichtig ist, Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen
Stell dir Folgendes vor: Du möchtest das Abendessen mit Freunden genießen, kannst aber nicht aufhören, an ein Projekt zu denken, das nicht wie geplant verlaufen ist. Sich für seinen Job zu engagieren ist großartig – besonders wenn man sich weiterentwickeln kann und die eigenen Werte widergespiegelt sieht. Die Erwartung, in der modernen Arbeitskultur ständig erreichbar zu sein, fordert jedoch ihren Tribut. Laut Gallup erleben 76 % der Mitarbeitenden zumindest gelegentlich Burnout. Eine schlechte Work-Life-Balance ist einer der Hauptgründe.
Von der Arbeit abschalten zu können, ist entscheidend, um:
- körperlich und geistig neue Energie zu tanken
- sich kognitiv zu erholen
- gesund zu bleiben
- zu verhindern, dass die Arbeit private Beziehungen beeinträchtigt
- Stress und mentale Erschöpfung abzubauen
- das Burnout-Risiko zu senken
- die Kreativität zu fördern
- beruflich und privat weiter zu wachsen
Was könnt ihr also tun, um eine solche Situation zu verhindern?
Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen, ist der Schlüssel zu einer besseren Work-Life-Balance. Diese Grenzen müssen auch auf psychologischer und mentaler Ebene gesetzt werden – das ist der schwierige Teil. Die folgenden Empfehlungen helfen dabei.
Warum hybrides Arbeiten die Trennung erschwert
Die Flexibilität hybriden Arbeitens ist ein echter Vorteil. Du sparst den Arbeitsweg, gewinnst Autonomie über deinen Zeitplan und kannst deinen Tag so gestalten, dass du dann arbeitest, wenn du am produktivsten bist. Genau diese Flexibilität schafft aber auch neue Herausforderungen für klare Grenzen.
Wenn dein Wohnzimmer als Büro dient, kann die Arbeit jede freie Stunde ausfüllen. Da du das Haus nicht physisch verlässt, bekommt dein Gehirn nie ein klares Signal, dass der Arbeitstag vorbei ist. Der hybride Arbeitsplatz verwischt Grenzen auf eine Weise, die klassische Büromodelle nicht kannten.
Typische Herausforderungen:
- Kein Arbeitsweg, der einen mentalen Puffer zwischen Arbeit und Privatleben schafft
- Private Geräte empfangen rund um die Uhr Arbeitsbenachrichtigungen
- Der Druck, beweisen zu müssen, dass man arbeitet, wenn Kolleg:innen einen nicht sehen können
- Koordinationschaos, das zu ständigem Hin-und-Her-Schreiben führt
Diese Herausforderungen sind lösbar. Eine Kombination aus persönlichen Gewohnheiten und den richtigen Tools hilft dabei, wieder klare Grenzen zu ziehen. Zu verstehen, wie sich hybrides Arbeiten auf die psychische Gesundheit auswirkt, ist der erste Schritt, um die Freizeit zu schützen.
5 Tipps zur Trennung von Beruf und Privatleben durch mentales Training
Meditation und Atemübungen
Meditation hat viele Vorteile für die psychische Gesundheit – sie hilft, wieder zu sich selbst zu finden, sich neu zu zentrieren und den Geist nach den Ereignissen des Tages zu beruhigen. Verschiedene Meditations-Apps bieten Anleitungen für Einsteiger:innen oder alle, die ein wenig Unterstützung brauchen. Oft gibt es eine kostenlose Testversion.
Wenn Meditieren schwerfällt, fang mit Atemübungen an. Schon 5 Minuten fokussiertes Atmen helfen dir, vom Arbeitsmodus abzuschalten. Vor der Arbeit bringt es dich in den Arbeitsmodus – danach hilft es dem Gehirn, wieder in den Privatmodus zu wechseln.
Kreative Aktivitäten
Manche Mitarbeitenden zeichnen, malen oder kochen, um vom Arbeitsmodus in die Freizeit zu wechseln. Der kreativen Seite Raum zu geben, ist eine gute Möglichkeit, vom Job abzuschalten und sich zu entspannen. Es kann sogar zur Meditation werden, wenn man sich ganz auf das konzentriert, was man tut. Immer mehr Menschen widmen sich künstlerischen Aktivitäten – schau dich mal in deiner Umgebung um. Das kann eine wunderbare Übung sein, um das Gehirn wieder in den Privatmodus zu versetzen.

Übergangsrituale für morgens und abends
Das Gehirn reagiert auf sich wiederholende Muster. Indem man eine Aufgabe wiederholt, trainiert man das Gehirn, dieses Muster zu erkennen. Deshalb sind Übergangsrituale besonders wirksam, wenn es darum geht, von der Arbeit abzuschalten.
Beginne deinen Morgen mit einem Ritual zur Zielsetzung. Bevor du deinen Laptop aufklappst, nimm dir 5 Minuten, um deine Prioritäten zu überdenken und dich mental auf den Arbeitsmodus einzustimmen. Manche zünden eine bestimmte Kerze an oder spielen bestimmte Musik, um zu signalisieren: „Die Arbeit beginnt." Diese sensorischen Hinweisreize trainieren das Gehirn, den Wechsel zu erkennen.
Abendrituale funktionieren genauso. Wer jeden Tag nach dem Schließen des Laptops dieselbe Tätigkeit ausübt, signalisiert dem Gehirn: Jetzt ist Entspannungszeit. Das kann zum Beispiel ein Podcast auf dem Heimweg sein – statt weiter E-Mails in der U-Bahn zu beantworten. Oder das Wechseln aus der Arbeitskleidung in die bequemste Jogginghose. Wer im Homeoffice arbeitet, kann auch einen Spaziergang mit dem Hund machen. All das sind bewährte Wege, um das Gehirn auszutricksen.
Schreiben, um den Kopf freizubekommen
Schreiben kann in vielen Lebensbereichen helfen – auch dabei, eine klare Grenze zwischen Arbeit und Privatleben zu ziehen. Gedanken kommen und gehen. Oft kommen die besten Ideen genau dann, wenn man es schafft, von der Arbeit abzuschalten.
Nimm ein kleines Notizbuch mit, damit du wichtige Gedanken sofort festhalten kannst, wenn sie auftauchen. Dieser einfache Trick hilft dir, dich wieder auf deine Freizeit zu konzentrieren. Sobald der Gedanke notiert ist, kann man ihn loslassen. Das Smartphone geht auch – aber nur, wenn man sicher ist, nicht in Versuchung zu geraten, gleichzeitig Arbeitsbenachrichtigungen zu checken.
Perfektionismus loslassen
Perfektionismus hat Vor- und Nachteile. Wenn man versucht, Arbeit und Privatleben zu trennen, wirkt er sich meist nachteilig aus.
Viele Menschen verbinden ihre Identität so stark mit ihrer beruflichen Leistung, dass sie sich schuldig fühlen, wenn sie sich ausruhen. Dieses Schuldgefühl ist eine Falle. Auszeiten fördern die kognitive Erholung und die langfristige Produktivität.
Loszulassen und realistische Ziele zu setzen, ist entscheidend für eine bessere Work-Life-Balance und dafür, dem Gehirn eine Pause zu gönnen. Je mehr man sich durch Überstunden an seine Grenzen bringt, desto weniger produktiv und effizient wird man. Denk daran: Klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben ermöglichen kognitive Erholung, beugen Burnout vor und verbessern die psychische Gesundheit.
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5 Grenzen, die jeder kennt – aber kaum jemand wirklich einhält
Hör auf, in der Freizeit Arbeitsnachrichten zu checken
Arbeits-E-Mails oder Slack in der Freizeit kurz zu checken ist einer der größten Fehler. Auch wenn man sich sagt, man wolle sich nur kurz auf dem Laufenden halten – diese Handlung versetzt den Geist sofort zurück in den Arbeitsmodus. Danach dauert es Minuten oder Stunden, bis man wieder abschalten und die Freizeit genießen kann.
Das gilt besonders im Urlaub. Urlaubskontamination entsteht, wenn man die freie Zeit damit verbringt, gedanklich über die Arbeit nachzudenken – auch ohne aktiv zu antworten. Man kommt zurück und fühlt sich genauso erschöpft wie vor dem Urlaub.
Probiere diese Übergabe-Checkliste aus, um in der Freizeit wirklich von der Arbeit abzuschalten:
- Mindestens 2 Tage vor dem Urlaub Statusupdates für alle laufenden Projekte abschließen
- Eine Kollegin oder einen Kollegen benennen, der dringende Themen übernimmt, und diese Person gründlich einweisen
- Abwesenheitsnotiz einrichten, die Anfragen an die Vertretung weiterleitet
- Arbeits-Apps vom Smartphone entfernen oder ein separates Gerät verwenden
Selbst wenn es ein regnerischer Tag ist und einem langweilig ist: keine Arbeitsnachrichten checken. Lies ein Buch, lerne zeichnen oder malen, backe Kekse – mach irgendetwas, das nichts mit dem Job zu tun hat und dich entspannt.
Richte dir zu Hause einen eigenen Arbeitsbereich ein
Wenn genug Platz vorhanden ist, sollte ein Bereich der Wohnung ausschließlich der Arbeit vorbehalten sein. Viele Remote-Work-Expert:innen empfehlen diese Praxis. Sie schafft eine räumliche Trennung zwischen Arbeit und Privatleben – und zieht gleichzeitig eine mentale Grenze.
Das Gehirn weiß: Alles, was hinter dieser Tür oder an diesem bestimmten Tisch passiert, hat mit Arbeit zu tun. Wenn die Tür oder der Laptop auf diesem Tisch geschlossen ist, ist Privatzeit. Idealerweise befindet sich dieser eigene Arbeitsbereich in einem separaten Raum – damit der Anblick des Laptops im Wohnzimmer nicht an das aktuelle Projekt erinnert.
Grenzen gegenüber Kolleg:innen und dem privaten Umfeld setzen
Ob Freunde, die ständig fragen, wie es auf der Arbeit läuft, oder Vorgesetzte, die in der Freizeit E-Mails schicken – manchmal machen es andere nicht gerade leicht, von der Arbeit abzuschalten. Kommunikation ist dabei wie immer entscheidend.
Anderen gegenüber Grenzen zu setzen und zu erklären, warum man in einem bestimmten Moment nicht über die Arbeit nachdenken möchte, ist wichtig, um Berufliches und Privates zu trennen. Probiere konkrete Formulierungen wie diese:
- An Kolleg:innen: „Nach 18 Uhr schaue ich keine Nachrichten mehr – aber ich melde mich morgen früh als Erstes."
- An Vorgesetzte: „Während meines Urlaubs bin ich komplett offline. [Name der Vertretung] kümmert sich um dringende Themen."
- An Freunde und Familie: „Ich würde mich heute Abend lieber über andere Dinge unterhalten. Das Thema Arbeit kann warten."
Das bedeutet nicht, dass es ein Problem mit dem Job gibt – man möchte Arbeit und Privatleben einfach nicht vermischen.
Körperliche Aktivität als Signal für das Ende des Arbeitstags nutzen
Sport ist bekannt dafür, beim Abschalten zu helfen und in den Privatmodus zu wechseln. Er hilft, von der Arbeit abzuschalten, verbessert die körperliche Gesundheit und setzt Endorphine frei, die die Stimmung heben.
Jede sportliche Aktivität kann zum täglichen Ritual werden, das dem Gehirn signalisiert: Die Arbeit ist vorbei. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Wenn der Körper gelernt hat, dass nach dem Schließen des Laptops ein Lauf oder eine Yoga-Einheit folgt, wird der mentale Übergang automatisch. Man kann jeden Tag dieselbe Aktivität machen oder abwechseln – zum Beispiel montags Yoga, dienstags Laufen und mittwochs Schwimmen.
Eine digitale Auszeit einplanen
Eine einfache Möglichkeit, von der Arbeit abzuschalten, ist, sich komplett von der Technologie zu distanzieren. Ein digitaler Detox muss nicht bedeuten, dass man mehrere Tage verreist und das Smartphone zu Hause lässt. Es kann auch einfach heißen, das Smartphone für ein paar Stunden im Schlafzimmer zu lassen und auf lautlos zu stellen.
Klein anfangen: Versuch es mit zwei Stunden bildschirmfreier Zeit jeden Abend. Fernab von den Ablenkungen der digitalen Welt fällt es leichter, sich und seinen Liebsten wertvolle Zeit zu widmen – ohne auf Inhalte zu stoßen, die an die Arbeit erinnern.
Mindestens 30 Minuten vor dem Schlafen sollte man alle Bildschirme – besonders arbeitsbezogene Inhalte – ausschalten. Das schützt sowohl die eigenen Grenzen als auch die Schlafqualität.

3 Wege, durch eine veränderte Arbeitsweise abzuschalten
Private und berufliche Konten auf den eigenen Geräten trennen
Wer private und berufliche E-Mails über dasselbe Konto empfängt, wird es natürlich schwer haben, an freien Tagen von der Arbeit abzuschalten. Jedes Mal, wenn man prüft, ob eine Bestellbestätigung eingegangen ist, sieht man automatisch die Anzahl der Nachrichten, die auf eine Antwort warten. Das passiert umso leichter, wenn das Unternehmen eine BYOD-Richtlinie (Bring Your Own Device) eingeführt hat.
Die Erwartung, immer erreichbar zu sein, rührt oft eher von der Technologie her als von tatsächlichen beruflichen Anforderungen. Probiere diese konkreten Schritte:
- Auf dem Smartphone separate Nutzerprofile für Arbeit und Privates einrichten
- Slack- und E-Mail-Benachrichtigungen außerhalb der Arbeitszeiten ausschalten (die meisten Apps bieten einen automatischen Bitte-nicht-stören-Modus)
- Arbeits-Apps vom Startbildschirm entfernen, damit man sie nicht aus Gewohnheit antippt
- Unterschiedliche Browser für berufliches und privates Surfen verwenden
So gut es geht verhindern, dass die Arbeit das Privatleben beeinträchtigt – durch separate Nutzerkonten auf allen Geräten: Laptop, Tablet und Smartphone.
Zeitblöcke nutzen, um Zeit für sich selbst zu schützen
Einen festen Zeitplan einzuhalten ist entscheidend, um Arbeit und Privatleben zu trennen. Diesen Ansatz kann man noch weiterführen, indem man die Zeitblock-Methode anwendet.
Den Tag zu planen ist entscheidend für die Produktivität. Feste Zeitfenster für persönliche Aktivitäten einzuplanen, ist genauso wichtig – wenn nicht sogar noch wichtiger. Man muss nicht genau festlegen, was man in der Freizeit tun möchte, vor allem wenn diese Zeit der Entspannung gewidmet ist. Wenn der halbstündige Spaziergang mit dem Hund nötig ist, um abzuschalten, sollte er im Kalender stehen – damit er nicht zur Option wird, die man sich vielleicht gönnt.
Wer seine Ziele aufschreibt, erreicht sie eher. Mach deine Abschalt-Aktivitäten zu einem Teil deiner Ziele.
Negative Muster erkennen und durchbrechen
Wahrscheinlich gibt es Gewohnheiten, die das Trennen von Arbeit und Privatleben erschweren. Auch wenn das Homeoffice viele Vorteile bietet, hilft es nicht beim Abschalten. Remote-Mitarbeitende bleiben häufig stärker erreichbar, weil viele befürchten, ihr Vorgesetzter oder ihre Kolleg:innen könnten denken, sie arbeiteten nicht so viel wie im Büro.
Überkommunikation ist ebenfalls ein typisches negatives Muster in Hybrid-Teams. Kommunikation ist zwar wichtig, aber zu viel davon schadet – weder dir noch deinen Kolleg:innen. Es lohnt sich, diese negativen Muster zu erkennen und anzugehen, denn sie helfen nicht dabei, von der Arbeit abzuschalten.

Wie deskbird die Trennung von Arbeit und Privatleben in hybriden Teams unterstützt
Ein Großteil des Drucks, ständig erreichbar zu sein, entsteht durch mangelnde Koordination. Wenn man nicht weiß, wer im Büro ist oder wann das Team verfügbar ist, schreibt man am Ende mehr Nachrichten, schaut häufiger in Slack und hat das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen.
Eine Workplace-Management-Plattform wie deskbird reduziert diese Reibungsverluste. So funktioniert das:
- Teamübersicht: Sieh, wer wann im Büro ist – und koordiniere dich, ohne ständig hin und her schreiben zu müssen
- Wochenplanung: Plane Bürotage bewusst nach den Anforderungen der Zusammenarbeit – statt in letzter Minute zu improvisieren
- Integration mit bestehenden Tools: deskbird verbindet sich mit MS Teams, Slack und Outlook – die Terminplanung findet dort statt, wo du ohnehin schon arbeitest
Wenn die Koordination reibungslos funktioniert, sinkt der Druck, auch außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein. Du kannst den Laptop zuklappen und weißt, dass dein Team die Pläne für morgen bereits einsehen kann.
Unternehmen wie die LOOPING GROUP haben flexibles Arbeiten mit festen Teamtagen und klaren Koordinationsstrukturen fest in ihrer Unternehmenskultur verankert. Da Mitarbeitende auf fünf Standorte in Berlin, München, Hamburg und London verteilt sind, suchten sie nach einer Möglichkeit, zu organisieren, wer an welchen Tagen ins Büro kommt – ohne sich auf umständliche Excel-Listen verlassen zu müssen. Nach der Einführung von deskbird wurde räumlich flexibles Arbeiten Teil der Unternehmensregelungen, mit Regelungen zu Teamtagen, die den Teamgeist fördern und Mitarbeitenden gleichzeitig die Flexibilität geben, die sie brauchen, um in einer hochdynamischen Branche erfolgreich zu sein.
Starte eine kostenlose Testphase oder buche eine Demo, um Workplace-Management-Funktionen wie Schreibtischbuchung und Wochenplanung kennenzulernen.
Häufig gestellte Fragen

Sieh, wie deskbird dein Team motiviert hält
- Sieh nach, wer wann im Büro ist – ganz ohne langes Hin-und-Her-Schreiben.
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